Krankheiten

Vorwort

Der Hund ist unser beliebtestes Haustier – und das mit Recht. Jeder, der einen Hund besitzt weiß, wie viel Freude er uns bereiten kann. Aber es gibt auch Momente, in denen man sich als Hundehalter grosse Sorgen um sein Tier macht – besonders dann, wenn es krank ist.

 

Wenn dein Hund krank ist, so kann das sehr unterschiedliche Ursachen haben. Meist stellt sich für dich die Frage: “Ist das was Ernstes und muss ich mit meinem Hündin zum Tierarzt?”

Ein Beispiel: Deine Hündin zeigt seit mehreren Tagen Erbrechen und trinkt sehr viel.

 

  • In diesem Fall kann die Ursache eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) sein, weil dein Hund unbekömmliche Dinge aufgenommen hat.
  • Oder: Es steckt ein Nierenproblem dahinter.
  • Und natürlich kommen viele weitere mögliche Ursachen vom aufgenommenen Fremdkörper bis zum Magenwandtumor als Ursache in Frage.

 

Bei dem hier genannten Beispiel muss natürlich einiges getan werden, um die Ursache zu klären, weil sich daraus die Therapie ergibt. Ein Mindestmaß an Diagnostik besteht aus der körperlichen Untersuchung (sogenannte klinische Allgemeinuntersuchung); einer Blutuntersuchung insbesondere zur Kontrolle der Entzündungszellen und einer Röntgenuntersuchung für die Feststellung oder den Ausschluss eines Fremdkörpers im Magen oder Darm bzw. einer Gebärmuttervereiterung.Je nach Verdacht Flagge können weitere Untersuchung wie z.b. eine Urinuntersuchung und eine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane nötig werden.

 

Wichtig!

Eine regelmäßiger  Gesundheits-Check ist umso wichtiger, je älter dein Hund ist.

 

 


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