Krankheitsbild einer Zecke

Wie du am besten gegen die kleinen Blutsauger vor gehen kannst

Vorkommen 

Sehr häufig. Hauptsächlich auf Wiesen und im Unterholz von Waldgebieten. Zecken sind im Mai/Juni und Septemeber/Oktober besonders aktiv , befallen aber auch in den übrigen Monaten den Hund, sofern Aussentemperaturen über 10 Grad Celsius herrschen.

 Ursachen

 Holzbock, braune Hundezecke (kann sich auch in Wohnräumen vermehren), Auwaldzecke.

                  

Wichtig! Die Zecke soll keinesfalls vorher mit Öl oder dergleichen betupft werden, weil sie sonnst ihren Mageninhalt einschließlich der möglicherweise enthaltene Krankheitserreger in die Haut deines Hundes entleert 

Kranheitsanzeichen

Schwellung, Rötung und teilweise auch Juckreiz an der Einstichstelle, Enzündungsreaktion bei stecken gebliebenem Zeckenkopf, Blutarmut bei sehr starkem Befall möglich.

Diagnose

Sichtkontrolle – „solltest du nach jedem Gassi gehen oder spielen im Garten machen“.

Vorbeugung

In deinem Tierarzt erhälst du wirksame Mittel gegen Zecken. In Frage kommen vor allem sogenannte Spot on-Präparate (monatlich auf die Haut deines Hundes auftragen) und Halsbänder (mehrere Monate wirksam). Wichtig ist, dass die Mittel sowohl einen Zecken verscheuchenden als auch einen Zecken abtötenden Effekt haben (z. B. Scalibor – Halsband, Advantix oder Exspot als spot on-Mittel). Damit reduziert man das Risiko einer Infektionsübertragung erheblich.

Therapie

Zecken solltest du so früh wie möglich von der Haut deines Hundes entfernen. Dies geschiet am besten mit  Hilfe einer Zeckenschlaufe (auch Lasso genannt) durch vorsichtiges Herausdrehen. 

 

 

 

Veröffentlicht unter Hunde Krankheiten
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