Das Geheimnis der Hundeseele

                                     Das Geheimnis der Hundeseele

Hunde sind sehr intelligente Wesen, die ursprünglich in Rudeln gelebt haben. Sie brauchen die Gesellschaft, sonst fühlen sie sich einsam und die sensible Seele kann Schaden nehmen. Für den domestizierten Haushund ist die Familie das Rudel, in dem er lebt und der er sich anschließt. Auch zu einem einzelnen Herrchen kann er diesen engen Kontakt aufbauen. Wenn Du einen Hund haben möchtest, solltest Du Dir viel Zeit für ihn nehmen. Er ist ein vollwertiges Mitglied der Familie mit Gefühlen und mit Ansprüchen, so wie der Mensch auch.

Die Seele mit ihren Gedanken, Gefühlen und Empfindungen

In der modernen Forschung wie davon ausgegangen, dass Hunde, ebenso wie der Mensch, eine Seele haben. Hunde haben Gefühle, die verletzt werden können. Dies kann der Fall sein, wenn sich das Herrchen oder die Familie nicht ausreichend um das Tier kümmern. Es reicht nicht aus, wenn der Hund regelmäßig sein Fressen bekommt. Auch sollten Hunde nach Möglichkeit nicht in einen Zwinger gesperrt werden. Die Tiere brauchen Auslauf und Beschäftigung. Andernfalls kann die Seele leiden. Dies ist nicht anders als beim Kind. Wenn Kinder keine Liebe bekommen und vernachlässigt werden, brechen sie irgendwann aus. Sie werden aggressiv oder verhaltensauffällig. Im Erwachsenenalter bekommen sie oft Probleme in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen. Auch kriminelle Neigungen sind häufig auf negative Erfahrungen in der Kindheit zurückzuführen. Im Unterschied zu den Tieren hat der Mensch die Möglichkeit, seine Vergangenheit aufzuarbeiten und mit ihr abzuschließen. Wenn die Seele eines Hundes Schaden nimmt, kann dies nur mit sehr viel Liebe und Zuwendung wieder gut gemacht werden. Häufig gelingt dies aber nicht. Aggressive Hunde, die häufig bellen oder Menschen, mitunter aus der eigenen Familie, angreifen, haben in ihrem Leben negative Erlebnisse gehabt, von denen sie geprägt wurden. Kein Hund wird aggressiv geboren. Natürlich gibt es Rassen, denen die Bewachung des Herrchens oder der Familie ins Blut gelegt wurde. Diese Rassen werden in die Kategorie der Kampfhunde eingruppiert und als gefährlich eingestuft. Dies wird der Seele dieser Hunde jedoch nicht gerecht. Es ist durchaus möglich, einen Rottweiler oder einen Pitbull so zu erziehen, dass er ein vollwertiges Familienmitglied wird, von dem auch für Kinder keinerlei Gefahr ausgeht.

Den Hund artgerecht halten

Wie agil das Tier ist, hängt von seiner Herkunft ab. Es gibt Hunde, die sehr viel Auslauf brauchen. Zu diesen Rassen zählt beispielsweise der Husky. Die Hunde stammt ursprünglich aus dem hohen Norden und wurden als Schlittenhunde eingesetzt. Dabei sind sie am Tag viele Kilometer gelaufen. Seite: 1 von 2 Wenn Du Dich für den Kauf eines solchen Hundes entscheidest, solltest Du viel Zeit mitbringen, um mit dem Hund zu laufen. Gern begleitet er Dich zum Fahrradfahren oder zum Joggen. Für ein solches Tier ist selbst ein großer Garten zu klein. Dies solltest Du vor dem Kauf eines Huskys bedenken. Andere Hunde wie der Bernhardiner lieben das Wasser. Bernhardiner haben einst die Fischer begleitet. An ihren Zehen findest Du Schwimmhäute. Zudem sind die Tiere sehr groß. Sie brauchen viel Fleisch und sollten niemals in einer kleinen Wohnung gehalten werden. Ein großer Garten mit viel Auslauf und einem See oder dem Meer in der Nähe ist genau das Richtige für diese Hunde. Die Geschichte der Hunde kennen Wenn Du Dir einen Hund kaufst, solltest Du Dich im Vorfeld mit der Rasse beschäftigen. Finde heraus, wie der Hund gelebt hat, bevor er vom Menschen domestiziert wurde. Erkundige Dich über die Charaktereigenschaften der Eltern und prüfe lieber 2 Mal, ob das Tier zu Dir und zu Deiner Familie passt. Nur so kannst Du verhindern, dass die Seele des Hundes Schaden nimmt. Mit der Wahl der passenden Rasse wirst Du viel Freude mit Deinem Hund haben und die Jahre mit dem Tier in vollem Umfang genießen können.

Ich hoffe die Infos waren ein wenig Interessant für dich.

Deine Tanja die Hunde Expertin

Veröffentlicht unter Allgemein

One comment on “Das Geheimnis der Hundeseele
  1. Brigitte sagt:

    Sehr spannend geschrieben .“ Danke liebe Tanja .“ Dies zu wissen, über seinen eigenen Hund -ist sehr wichtig . Da verstehe ich auch manche Probleme besser. Gruss an dein Eros -der ist ja gut erzogen ..Super ..mach weiter so..

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